Sinai – Aber sicher! Reisen mit Sabera in die Stille der Wüste

Sinai – Aber sicher! Reisen mit Sabera in die Stille der Wüste

Die Wüste Sinai ist seit vielen Jahrtausenden ein außergewöhnlicher kraftvoller Ort. Hier ist der weite blaue Himmel sichtbar, der bis auf die Erde kommt. Hier ist die Stille hörbar, die hinter Lärm, Unruhe und Chaos existiert. Es ist ein Ort der Inspiration, wo man sich wieder besinnen kann auf das, was wirklich wesentlich ist.

Bereits seit 21 Jahren ist Sabera Machat im Sinai zu Hause. Sie verbrachte mehrmals 40 Tage alleine und ganz auf sich gestellt tief in der Wüste und lebte im eigenen, von Beduinen aus Wüstensteinen, gebauten Häuschen zwischen ihnen. Aus ihren einmaligen Erfahrungen heraus entwickelte sie Schritt für Schritt, in Zusammenarbeit mit den Beduinen “ihres” Stammes, die Meditativen Reisen in der Wüste Sinai. Inzwischen gehören Sabera und ihre Reisen zu ihrem Beduinenstamm wie der Sand zur Wüste. An kaum einem anderen Ort sind wir besser aufgehoben als hier: Umgeben von Stille, Weite, Wind, Feuer, Erde, Sterne, Milchstraße, Mond, Sonne und Schatten. Eingebettet im Großen Ganzen und umsorgt und beschützt durch Beduinen, ihrem Scheich und ihrem Stamm.

Dieser Schutz durch die Beduinen ist wichtig, wir haben da noch extra mit Sabera gesprochen und sie zur Situation seit Beginn des „Arabischen Frühlings“ befragt. Niemand braucht sich also Sorgen zu machen und von einer Reise in den Sinai Abstand zu nehmen. Die Einheimischen wissen, wie wichtig der Tourismus für sie ist – und gerade auch solche Reisen wie die mit Sabera. Denn da fließt das Geld nicht in die Kassen internationaler Hotelketten, sondern kommt voll dem Beduinenstamm zu Gute.

Weitere Informationen zu den Sinai-Reisen mit Sabera finden Sie hier

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